Das Drama der Straßenhunde
Millionen Hunde kämpfen täglich auf den Straßen Europas und der Welt um ihr nacktes Überleben. Sie leiden unter Hunger, Krankheiten, Kälte und grausamer Misshandlung durch den Menschen. Nur wir Menschen und die Regierungen der jeweiligen Länder haben es in der Hand, dieses unendliche Leid nachhaltig zu beenden. Wegsehen ist keine Option – Tierschutz ist Ehrensache.

In Ländern wie Rumänien sind die Shelter und öffentlichen Tötungsstationen überfüllt.
Ich hatte selbst einen Patenhund bei Prodogromania, der den harten Winter dort nicht überlebt hat – eine persönliche Tragödie, die mir gezeigt hat, wie ohnmächtig man oft ist.
Wir fordern die EU zur regelmäßigen Kontrolle der gezahlten Gelder auf und Null Toleranz zu zeigen, wenn Verstöße aufgedeckt werden!
Die Europäische Union finanziert Tötungsstationen in Rumänien zwar nicht direkt oder absichtlich. Offiziell verurteilt die EU-Kommission Tierquälerei und betont, dass die Regulierung von Straßenhundpopulationen in die direkte Zuständigkeit der Mitgliedstaaten und deren Kommunen fällt.
Dennoch steht die EU seit Jahren in der Kritik von Tierschützern, Europaabgeordneten und Juristen. Der Vorwurf lautet, dass EU-Gelder über Umwege zweckentfremdet im rumänischen „Dog-Catching-System“ landen.

Marokko
Grausame „Säuberungen“ für Großevents
Besonders alarmierend ist die aktuelle Lage in Ländern wie Marokko: Im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2030 werden die Straßen buchstäblich von unschuldigen Hunden „gesäubert“. Schockierende Aufnahmen belegen, wie wehrlose Tiere auf offener Straße brutal totgeschlagen, vergiftet oder erschossen werden.
Zur Petition von Veto - bitte unterschreibt - das Morden für Fussball muss ein Ende haben!
Schreibt eine Email an die Verantwortlichen der FIFA und der CAF
Türkei
Auch in der Türkei verschärft sich die Gesetzeslage drastisch gegen Straßenhunde. Wir dürfen diese Gräueltaten nicht schweigend hinnehmen, während sich Regierungen für weltweite Sportereignisse herausputzen.
Zur Petition von PETA gegen die Hundetötung in der Türkei
Schreibt an die Botschafter und den zuständigen türkischen Minister

Werden Sie jetzt aktiv für die Schwachen
Beschäftigen Sie sich intensiv mit diesem Thema und schauen Sie nicht weg. Schreiben Sie Protestbriefe an die Botschaften und Regierungen von Ländern wie der Türkei und Marokko, um das grausame Massakrieren zu stoppen. Richten Sie Ihre Stimme an die Entscheidungsträger der EU: Es braucht ein striktes Tötungsverbot und verpflichtende, subventionierte Kastrationen vor Ort als einzige humanitäre Lösung. Nutzen Sie unsere Protestvorlagen und unterstützen Sie aktuelle Petitionen – jede Stimme zählt.